Corona verschärft die Not – Kinder und Familien brauchen Hilfe

Der Ausbruch des Coronavirus bedeutet tiefe Einschnitte im Leben von Kindern auf der ganzen Welt. Insbesondere in den ärmsten Regionen hat sich durch die Folgen der Krise die Not für viele Familien verschärft.

Weltweit leiden etwa Millionen Kinder an Hunger. Ursachen dafür sind Kriege, Dürren oder Armut. Aufgrund von Corona haben viele Eltern nun ihre Arbeit verloren und wissen nicht mehr, wie sie ihre Kinder ernähren sollen. Wo Schulen geschlossen sind, fallen zudem lebenswichtige Schulspeisungen aus.

UNICEF ist im Einsatz, damit Kinder weiter geschützt sind. UNICEF versorgt etwa mangelernährte Kinder mit therapeutischer Spezialnahrung, stellt medizinische Geräte und Medikamente bereit und stattet Gesundheitspersonal mit Masken und weiterer Schutzausrüstung aus.

 

Jenty aus dem Südsudan kann wieder lachen

Länder wie der Südsudan sind besonders stark von der Krise betroffen. Die Menschen dort leiden unter bewaffneten Auseinandersetzungen und großer Armut. Und nun steht das Land vor einer Hungerkrise.

Kinder wie Jenty sind die Leidtragenden dieser dramatischen Situation. Das Mädchen leidet an schwerer Mangelernährung. Sie ist noch schwach, aber sie lacht und spielt wieder – noch Wochen zuvor kämpfte sie ums Überleben.

Das einjährige Mädchen aus dem Südsudan wird in einem UNICEF-Ernährungszentrum behandelt. Ihre Mutter brachte sie dorthin, als sie bemerkte, dass die Tochter immer schwächer wurde. Jenty schwebte in Lebensgefahr. Mit hochwirksamer Erdnusspaste, einer Spezialnahrung, kam das Mädchen langsam wieder zu Kräften.

UNICEF hilft vor Ort, überall auf der Welt – helfen Sie mit!

Die Pandemie ist eine globale Krise, und die Kinder leiden am meisten unter ihr.Wir dürfen sie jetzt nicht allein lassen.
Damit sie geschützt sind, gesund aufwachsen, zur Schule gehen und sich gut entwickeln können. Schenken Sie den Kindern Hoffnung!