Kassseler Lachsbraten

Kasseler, auch Kassler genannt, ist eine gepökelte und leicht geräucherte Fleischspezialität aus Schweinefleisch.
Aus welchem Fleischstück wird Kasseler gemacht?
Kasseler wird aus dem Rippenstück, dem Schweinenacken, der Schulter und dem Bauch des Schweins hergestellt. Dabei ist Kassler aus dem Hals und dem Rippenstück am Verbreitetsten, Kassler aus der Schweineschulter und dem Schweinebauch ist dagegen nicht so weit verbreitet.
Wie wird Kassler hergestellt?
Zur Herstellung von Kassler wird das Fleisch zunächst gepökelt. Hierzu wird das Fleisch entweder herkömmlich in einer Pökellake eingelegt oder die Pökellake wird mit speziellen Pökelspritzen im Abstand von wenigen Zentimetern direkt in das Fleisch gespritzt. Dieses “Spritzpökelung” genannte Verfahren hält das Kassler saftiger, da es ihm keine Flüssigkeit entzieht, sondern ihm sogar welche zugibt. Nach der Pökelung wird das Kassler kurz kalt geräuchert.
Wie wird Kassler zubereitet?
Vor dem Verzehr muss Kassler gegart werden. Durch das Pökeln und Räuchern ist das Kassler schon vorgegart, so dass es vergleichsweise kurze Garzeiten benötigt. Beim Garen von Kassler sollte man vorsichtig sein, denn zu lange oder zu heiß gegartes Kassler wird schnell trocken, vor allem Kassler aus magerem Fleisch wie der Kasslerrücken. Am besten und einfachsten gelingt das Garen von Kassler mit dem Niedertemperaturverfahren, bei dem das Fleisch schonend bei Temperaturen um die 80°C über einen längeren Zeitraum gegart wird.

 

 

Rügenwalder Schinken Spicker

Wie der Name schon sagt, wird der feine Schinken Spicker mit kleinen Schinkenstückchen gespickt. Hierzu wird der Schinken zunächst gepökelt und anschließend zerkleinert. Die feine Schinkenwurst wird klassischerweise als Aufschnitt gegessen, sie eignet sich aber auch hervorragend für Wurstsalat.
Mit ihrer typischen Wellenform ist die feine Schinkenwurst leicht zu erkennen. Sie wird aus bestem Schweinefleisch hergestellt, das wir von langjährigen Lieferanten aus Deutschland und Dänemark beziehen.
Über unseren Lieferanten:
Die Geschichte des Familienunternehmens beginnt 1834 in Rügenwalde, einer Stadt in Pommern, die schon damals für ihre Wurstspezialitäten bekannt war.
Hier eröffnet Carl Müller eine kleine Fleischerei und legt damit den Grundstein für das heutige Unternehmen Rügenwalder Mühle.
Bei der Rügenwalder Mühle wird seit fast 180 Jahren Wurst gemacht. Ursprünglich in Rügenwalde in Pommern, mittlerweile in Bad Zwischenahn im Ammerland. Das sind sechs Generationen Fleischerhandwerk, die heute zum Beispiel von Thomas Wittkowski (Betriebsleitung) und Jörg Albers (Leitung Produktions- und Prozessmanagement) repräsentiert werden. Und auch Christian Rauffus, der Inhaber unseres Familienunternehmens, hat das Fleischerhandwerk noch von der Pike auf gelernt.
Die Rezepte
Einige Rezepte wie das für unsere Rügenwalder Teewurst haben wir aus Rügenwalde mitgebracht und sie auf die heutigen Ernährungsbedürfnisse abgestimmt – mit deutlich weniger Fett als noch vor 50 oder 100 Jahren. Und auch unsere Verfahren sind dem heutigen Stand der Verarbeitungs- und Verpackungstechnik angepasst.

 

 

Kartoffelsalat mit Einlage

Kartoffeln ausgesuchter Qualität verfeinert mit Gurken, Eiern, Zwiebeln und Schinkenwurst in einer leichten Salatcreme
- glutenfrei - ohne Konservierungsstoffe - ohne Geschmacksverstärker
Über unseren Lieferanten:  
Wofei wurde 1989 von Rainer Wolfertz gegründet und hat sich auf die Entwicklung und Produktion von hochwertigen Feinkostsortimenten spezialisiert. Heute produzieren 80 Mitarbeiter ca. 180 verschiedene Rezepturen in einem IFS zertifiziertem Unternehmen. Die entwickelten Feinkostsortimente werden täglich auftragsbezogen, frisch produziert.